Der Countdown läuft…

…die letzten Monate haben wir einiges organisiert, Verträge gekündigt, Wohnung ausgeräumt und ein Stellplatz für unser Opelchen haben wir auch gefunden. Das kleine Bürokratiemonster haben wir erfolgreich bezwungen. 😉

Wir verlassen unsere Jobs und unsere Wohnung in München und starten in ein großes Abendteuer. Die letzten Arbeitstage kamen dann schneller als gedacht, dann hieß es Abschied nehmen von den lieben Kollegen. Wenn man am letzten Tag die Firma verlässt, und weiß, dass man jetzt erstmal reisen geht, ist es schon ein merkwürdiges Gefühl. .

Mal eben alles einpacken

Am 19. September stand nun der zweite große Schritt an – Wohnungsübergabe. Davor hieß es Sachen packen, überlegen was in den Rucksack kommt und was man einlagert. Aber wegen der Vorfreude auf unser Vorhaben war auch dies halb so wild, aber doch recht anstrengend. Durch gute Planung – wenn auch teilweise etwas zu optimistisch – war auch dies nach ein paar Tagen geschafft. Unsere effektive Arbeitsweise ist auf dem kleinen Video links zu sehen. Sicherlich werdet ihr in den Genuss kommen, solche Videos von interessanteren Orten als von unseren Wohnzimmer in München zu sehen. 🙂

Die Wohnung ist leer, von Freunden wurde sich verabschiedet. Die letzten Tage haben wir unser Hab und Gut zusammengepackt und im Allgäu auf 20qm untergestellt. Alles wurde fachmännisch mit viel Erfahrung in Tetris gestapelt und mit einer Plane verdeckt. Wir sind gespannt, wie viel Kilo Staub sich darauf sammelt. Dabei stellten wir fest, dass doch recht viel Zeugs in so eine kleine 2 Zimmer Wohnung reinpasst. Aber man kann ja auch nicht alles weg werfen und wir haben ausreichend Platz bekommen – Danke Walter 🙂

unsere 7 Sachen - Tetris lässt grüßen
unsere 7 Sachen unter einer Plane

Nun wurden die letzten Tage in Deutschland etwas entspannter. Wir verbrachten ein paar Tage im Allgäu bei Jens´ Eltern. Dann ging es ein paar Tage nach Halle an der Saale zur Oma vom Jens. Hier haben wir nun auch unseren treuen alten Opel abgestellt und abgemeldet.

Rucksack packen

Die letzte Woche waren wir in Reinheim bei Laras´ Eltern. Auch Probepacken war nun angesagt. Man muss sich ja entscheiden was man alles mitnimmt. Es sollte nicht zu viel werden. Wer will schon unnötigen Ballast mit sich rumschleppen, Gar keine so leichte Aufgabe.

Die Tage  wurden entspannter und wir fieberten eigentlich die ganze Zeit der Abreise entgegen.

Nun sitzen wir am Flughafen und warten mit sehr großer Nervosität und einem leckeren, vorerst letzten Weißbier, auf den ersten Step beyond the corner.

Wir sehen uns in Indien. 😉

Jens und Lara

19 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren

Menü